Begeistert für Bildung.
Unser Team

Das Teach First Deutschland Team, die Fellows der Klasse 2010 und einige Fellows der Klasse 2009
Kirsten Altenhoff
Josefine Bachmann
Anne Clausing
Julie v. Dannenberg
Jörg Ehrnsberger
Caroline Hasselmann
Franziska Heckel
Arist v. Hehn
Elisabeth Heid
Oliver Hesselmann
Sabine Joos
Verena Köstner
Karsten Krabbe
Lisa Küchenhoff
Kaija Landsberg
Rahel Lorenzen
Ulf Matysiak
Phil McComish
Lena Meyer
Michael Okrob
Mortimer v. Plettenberg
Carolin v. Richthofen
Maren Rössing
Anna Schmidt
Caspar v. Schoeler
Vera Städing
Stefan Wachner
Esther Werth
Kara Zumbrink






Kirsten Altenhoff ist für den Bereich Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Kirsten Altenhoff hat Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der WWU Münster studiert. Anschließend war sie sechs Jahre lang als Marketing- und Kommunikationsberaterin und zuletzt als Marketing-Leiterin tätig.
Als Mutter einer einjährigen Tochter erfährt sie, dass bereits in Kindergärten die Schere der Chancengerechtigkeit immer größer wird und qualifizierte Frühförderung von Geld und Herkunft abhängt.
An der Idee von Teach First Deutschland begeistert Kirsten Altenhoff vor allem, dass Bildung zu einer gemeinschaftlichen Aufgabe wird. Wenn Unternehmen, Länder, Schulen und Absolventen Problembewusstsein entwickeln und gemeinsam in eine Richtung gehen, dann bewegt sich die Gesellschaft.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Chancengerechtigkeit Einsatz und Verständnis braucht.“

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Josefine Bachmann verantwortet den Bereich Buchhaltung und Büromanagement.

Josefine Bachmann arbeitete in den vergangenen drei Jahren als Referentin der Beratungsleitung einer Personalberatung. Zuvor war sie in den Bereichen Kundenservice und Vertrieb zweier Handelsunternehmen tätig.
In den vielen Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit und während zahlreicher Fortbildungen sammelte sie weitreichende Erfahrungen im Büromanagement, in der Begleitung von Fach- und Führungspersonal auf dem Weg der beruflichen Neuorientierung sowie in der Finanzbuchhaltung.
Seit mehr als 10 Jahren begleitet sie die schulische Entwicklung ihrer Tochter und war mehrere Jahre Elternsprecherin.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil meine Mutter Lieblingslehrerin war und ich nicht den Mut hatte, eine zu werden.“

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Anne Clausing arbeitet im Bereich Bewerberauswahl.

Anne Clausing studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universidad Complutense de Madrid Psychologie mit dem Schwerpunkt Sozial- und Organisationspsychologie. Erste berufliche Erfahrung sammelte sie bei der Allianz Versicherungs-AG im Bereich der Personal- und Führungskräfte-entwicklung.
Als ausgebildete Kommunikations- und Verhaltenstrainerin begleitet sie die Qualifizierung Ehrenamtlicher in der politischen Bildung. Im Rahmen der Initiative „Studienkompass“ der Stiftung der Deutschen Wirtschaft unterstützt sie außerdem Abiturientinnen und Abiturienten bei der Studienorientierung.
Schon zu Schulzeiten engagierte sich Anne Clausing in der Kinder- und Jugendarbeit des CVJM. Sie leitete Kindergruppen und organisierte Jugendfreizeiten im In- und Ausland. Zur WM 2006 initiierte sie ein Nachbarschaftscafé in ihrer Straße in Berlin. In ihrem sozialen Jahr bei einem YMCA in England begleitete Anne Clausing junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Dabei beeindruckte sie, welches Veränderungspotenzial in dem Miteinander von Menschen mit verschiedenen Hintergründen liegen kann.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil es jemanden braucht, der an dich glaubt.“

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Julie v. Dannenberg arbeitet im Bereich Hochschulmarketing.

Julie v. Dannenberg hat in Freiburg und Oxford Rechtswissenschaften und Geschichte studiert und ihr Studium mit einem Master und Doktor der Modernen Geschichte in Oxford abgeschlossen. Anschließend arbeitete sie im Planungsstab der Europäischen Kommission in Brüssel, in der zeitgeschichtlichen Redaktion der Kölner Filmproduktionsfirma Broadview.TV und die letzten drei Jahre als Investment Analyst bei Lloyd George Management in London.
Während ihrer Arbeit engagierte sich Julie v. Dannenberg für das Thema Ausbildung. Ihre Lehrtätigkeit in einem Kölner Immigrantenheim im Auftrag des Roten Kreuzes verstärkte ihren Wunsch, Kindern zur Entfaltung ihres vollen Potenzials zu verhelfen. Sie befasste sich eingehend mit der Gründung von privaten Kindergärten und stand diesbezüglich in engen Verhandlungen mit Investoren.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil ich unser Bildungssystem verbessern und unsere Gesellschaft beflügeln will.“

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Jörg Ehrnsberger arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor in Hamburg.

Jörg Ehrnsberger hat Deutsch, Biologie und Psychologie für das Lehramt am Gymnasium studiert. Während des Studiums konnte er durch verschiedene Stipendien Einblicke in internationale Bildungskontexte gewinnen. Zwischen Studium und Referendariat hat er als Journalist und Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in Integrationskursen gearbeitet, wo ihm vor Augen geführt wurde, dass das Beherrschen der Landessprache der Schlüssel zu Integration und Teilhabe an der Gesellschaft ist.
Nach dem Referendariat arbeitete er zuerst an einem Berufsschulzentrum, wo er unter anderem in Klassen mit Schulverweigerern eingesetzt war. Danach wechselte er an ein Gymnasium mit einem besonderen Sprachförderzweig für Aussiedler und einem musischen Zweig. Die Arbeit in dem musischen Zweig (Theater) begeisterte ihn für die Arbeit in Projekten, eins seiner Projekte wurde von dem bundesweiten Programm “Kinder zum Olymp“ ausgezeichnet.
Parallel zu seiner Tätigkeit als Lehrer ist Jörg Ehrnsberger als Schriftsteller tätig und gibt seit über 10 Jahren Schreibkurse in der Erwachsenenbildung. Seit drei Jahren entwickelt er ein kreatives Bewerbungstraining, das er als Schriftsteller zusammen mit einem Pantomimen an Hauptschulen durchführt.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Lernen mehr ist als Wissensvermittlung.“

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Caroline Hasselmann unterstützt die Geschäftsführung als ständige Beraterin.

Caroline Hasselmann ist Diplom-Volkswirtin, Mutter dreier Kinder (22, 19 und 14 Jahre), Vorstandsmitglied von Humanity in Action e.V. und langjährige Schulaktivistin, zuletzt als Vorsitzende der Gesamtelternvertretung des Evangelischen Gymnasiums zum Grauen Kloster. Sie war Geschäftsführerin und Projektleiterin mehrerer Organisationen (unter anderem FWS e.V., Potsdamer Tafel).
Durch ihre langjährige Vormundschaft für zwei unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder kennt sie die Situation benachteiligter Jugendlicher an Haupt- und Realschulen.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil wir noch mehr Lieblingslehrer brauchen.“

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Franziska Heckel betreut den Bereich Bewerberauswahl.

Franziska Heckel studierte Psychologie mit den Schwerpunkten Eignungsdiagnostik und Personalentwicklung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie war im Bereich Führungskräfteentwicklung der Daimler Financial Services AG in Berlin tätig und arbeitete mit wirtschaftspsychologischen Beratungsunternehmen in Deutschland und Neuseeland zusammen. In Gesprächen mit neuseeländischen Familien erfuhr Franziska Heckel, wie stark der erreichte Bildungsabschluss und die Chancen für eine berufliche Karriere von der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe abhängen. Teach First Deutschland sieht sie als richtigen Schritt, mehr Chancengerechtigkeit auch im eigenen Land zu verwirklichen.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Motivation die beste Voraussetzung für Veränderung ist.“

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Arist v. Hehn ist Mit-Gründer und verantwortet als Mitglied der Geschäftsführung den Bereich öffentlicher Sektor und Partnerschaften.

Arist v. Hehn hat in Deutschland und Frankreich Rechtswissenschaften studiert, in Schweden einen LL.M. in „International Human Rights and Humanitarian Law“ erworben. Arist v. Hehn ist Mediator und Rechtsanwalt. Nach seinem Studium arbeitete er für die Menschenrechtsorganisation CAJ in Belfast/Nordirland. Ab 2003 arbeitete er als Unternehmensberater, insbesondere in der Beratung öffentlicher Unternehmen und Institutionen. Unter anderem unterstützte er 2005 in Aceh/Indonesien den Wiederaufbau nach dem Tsunami. Zuletzt war er als Projektleiter für die Studie „Deutschland 2020. Zukunftsperspektiven für die deutsche Wirtschaft“ verantwortlich.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil bei dem Konzept alle Seiten gewinnen.“

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Elisabeth Heid verantwortet als Mitglied der Geschäftsführung den Bereich Investoren und Finanzen.

Elisabeth Heid studierte Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Freiburg, Oxford und Berlin und schloss das Studium 2006 mit einem Master in Internationalen Beziehungen ab. Gefördert wurde sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes. Elisabeth Heid arbeitete in der Wirtschaftsabteilung (Region Afrika) der Weltbank, forschte beim Global Public Policy Institute, einem Berliner Think Tank und war Praktikantin beim United Nations Development Programme in der Slowakei.
Elisabeth Heid ist in Singapur, New York und Chicago aufgewachsen. Dort besuchte sie deutsche Auslandsschulen und amerikanische „inner-city-schools“, wo ihr ungleiche Bildungschancen tagtäglich vor Augen geführt wurden.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil ich die Prioritäten einer Generation verändern will.“

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Oliver Hesselmann arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor in Berlin.

Oliver Hesselmann hat Germanistik und Romanistik in Freiburg und Chile studiert und schon während seines Studiums als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet. Der Spaß am Unterrichten und am Reisen führte ihn nach seinem Abschluss nach Argentinien und Spanien, wo er an verschiedenen Instituten arbeitete, bis er wieder in Freiburg landete, um eine Ausbildung als Teacher Trainer zu machen und gute zehn Jahre lang als Studienleiter bei International House zu arbeiten.
In China baute Oliver Hesselmann gemeinsam mit chinesischen Partnern eine Schule auf und reiste durch Afrika als Fortbilder für Lehrer an deutschen Auslandsschulen. Seine Leidenschaft für Film und Theater konnte er in seinem Kurskonzept “German by Acting“ und als Initiator und Regisseur eines größeren Videoprojekts für das Goethe Institut ausleben.

„Weil Bildung Begeisterung braucht.“


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Sabine Joos betreut den Bereich Investoren und Finanzen.

Sabine Joos studierte Soziologie, Erziehungswissenschaften und Informationswissenschaften in Düsseldorf und Dublin. Ihre berufliche Karriere startete sie in der Kommunikationsbranche und arbeitete rund fünf Jahre in verschiedenen Marketing- und Werbeagenturen. Dabei beriet sie Wirtschaftsunternehmen sowie Non-Profit-Organisationen und erwarb parallel einen Abschluss als Marketingwirtin.
Während ihres Studiums und ihrer Arbeit bei verschiedenen sozialen Projekten, u.a. bei dem Projekt „Konfliktmanagement in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf“, beschäftigte sich Sabine Joos mit dem Thema sozialer Ungleichheit. Kürzlich besuchte sie ein Bildungsprojekt im Kosovo, welches ihr erneut die hohe gesellschaftliche Relevanz eines funktionierenden Bildungssystems vor Augen führte und sie dazu bewegte, sich bei Teach First Deutschland zu engagieren.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildung die Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist.“

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Verena Köstner betreut die Bereiche Online-Kommunikation und Pressearbeit.

Verena Köstner hat Linguistik, Betriebswirtschaftslehre und Kunstgeschichte an der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Sie ist Stipendiatin des e-fellows-Stipendiums.
Während des Studiums arbeitete Verena Köstner im redaktionellen Bereich für die Rheinische Post und den Westdeutschen Rundfunk. Zudem forschte sie im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Bereich der Moralentwicklung in Berlin sowie in der Humboldt-Universität zu Berlin im Bereich der Lehrevaluation. Ehrenamtlich leitete sie von 2005 bis 2007 den Bereich Internationales der bonding-studenteninitiative e.V. in Berlin.
Als Au-Pair in Südfrankreich wurde Verena Köstner direkt vor Augen geführt, wie unterschiedlich die Bildungschancen von Kindern sein können – je nachdem, in welcher Familie sie aufwachsen. Daher hat die Idee zu Teach First Deutschland sie sofort begeistert.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildung unser wichtigstes Kapital für die Zukunft ist.“

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Karsten Krabbe arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor in Berlin.

Karsten Krabbe hat an der Freien Universität Berlin die Fächer Englisch und Politikwissenschaft auf Lehramt studiert und das erste und zweite Staatsexamen abgelegt.
Seine eigenen guten Lehrer haben ihn damals zum Lehramt inspiriert und ihm gezeigt, dass in der Schule nichts einen engagierten, echten Lehrer ersetzen kann, um Schüler zum Erfolg zu führen. Er selbst war drei Jahre an Schulen in so genannten sozialen Brennpunkten in Berlin-Schöneberg und Berlin-Neukölln als Lehrer tätig und hat dort “Freud und Leid“ des Berliner Schulwesens hautnah erlebt.
Seit seinem Referendariat engagiert sich Karsten Krabbe für Bildungspolitik auf gewerkschaftlicher und parteilicher Ebene, weil Bildung einen höheren Stellenwert in der Bundesrepublik verdient.

Warum Teach First Deutschland?
„Wenn wir es nicht tun, wird es keiner tun.“

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Lisa Küchenhoff arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz.

Lisa Küchenhoff hat in Konstanz und Boston Amerikanistik und Politikwissenschaft studiert. Während der Schulzeit hatte sie die Chance für ein Jahr in Ohio, USA, eine High School zu besuchen, dort bei einer amerikanischen Familie zu leben und so ihre Erfahrungen in Deutschland in einem neuen Licht zu sehen. Seitdem engagiert sie sich ehrenamtlich bei einer gemeinnützigen Schüleraustauschorganisation und leitet dort unter anderem Vor- und Nachbereitungen für deutsche und ausländische Schüler. In diesem Rahmen hat sie sich auch in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden in der internationalen Jugendarbeit engagiert, z.B. bei Schulungen und Förder-Assessment-Centern. 2008 etablierte Lisa Küchenhoff in Baden-Württemberg den Ableger eines europäischen Toleranz-Projekts, bei dem Ehrenamtliche mit Schulklassen interaktiv zu Themen wie Stereotypen und Diskriminierung arbeiten und ist seitdem auch als Workshopleiterin in diesem Projekt aktiv.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil die Schüler von heute nicht auf die Reformen von morgen warten können.“

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Kaija Landsberg ist Gründerin und Geschäftsführerin von Teach First Deutschland. Sie leitet den Aufbau der Organisation und ist verantwortlich für die Außenrepräsentation.

Kaija Landsberg hat in München, Granada und an der Berliner Hertie School of Governance studiert. Vor der Gründung von Teach First Deutschland sammelte Kaija Landsberg Erfahrungen unter anderem beim Bundesministerium des Innern, beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und im Jungen Theater Bremen.
Die Themen Integration, Chancengerechtigkeit und Aufstieg durch Bildung bewegen Kaija Landsberg bereits seit einigen Jahren. Mit Teach For America und Teach First (UK) begegnete ihr ein direkter und wirksamer Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen: Talentierte junge Menschen machen sich für benachteiligte Schulen stark. Überzeugt von der Möglichkeit, Begeisterung für Bildung auch unter Absolventen in Deutschland entfachen zu können, gründete sie gemeinsam mit ihrem Kommilitonen Michael Okrob das gemeinnützige Unternehmen Teach First Deutschland.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Kinder unsere Elite sind.“

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Rahel Lorenzen arbeitet im Bereich Fellow-Qualifizierungsprogramm.

Rahel Lorenzen hat Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Universität Osnabrück studiert. Während des Studiums engagierte sie sich im Interkulturellen Zentrum für Mädchen und junge Frauen (MÄDEA) in Berlin und lernte dort die Schwierigkeiten kennen, die sich für Schülerinnen und Schüler in sozialen Brennpunkten ergeben. Ihr Aufenthalt in Afghanistan und ihre Arbeit mit afghanischen Flüchtlingen motivierte sie dazu, ihre Abschlussarbeit über afghanische Migrantinnen in Berlin zu schreiben.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil jeder eine Chance verdient, seinen Weg gehen zu können.“

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Ulf Matysiak leitet den Bereich Training und Schuleinsatz.

Ulf Matysiak arbeitete über mehrere Jahre als Trainer und Lehrerfortbilder für International House Berlin. Er bildete dort sowohl Lehrer als auch Trainer aus.
Bereits als Schüler in Berlin-Kreuzberg beschäftigte sich Ulf Matysiak mit Jugend- und Bildungspolitik. Mit 18 hielt er erste Gastvorträge zu Schulreformen, beriet Kommissionen im Stuttgarter Landtag und Gemeinderatsfraktionen zu bildungs- und jugendpolitischen Themen. Ulf Matysiak engagierte sich in Freiburg für zahlreiche Initiativen: Er baute 1999 das Freiburger Jugendparlament auf und konzipierte anschließend ein trinationales Jugendparlament im Dreiländereck. Er arbeitete später für das Jugendamt Freiburg als Streetworker und war für den Aufbau eines Jugendzentrums verantwortlich.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil sich in Schulen unsere Zukunft entscheidet.“

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Phil McComish ist Entsandter der globalen Dachorganisation Teach For All und kümmert sich um den Kontakt zwischen Teach First Deutschland und Teach For All.

Phil McComish ist Absolvent des Teach First Programms in Großbritannien, wo er 2004 bis 2006 an einer Londoner Gesamtschule Deutsch und Französisch unterrichtete. Seine erste Erfahrungen im Klassenzimmer kamen aber durch seine Tätigkeit 2002 bis 2003 als Fremdsprachassistent am Kölner Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Diese beide Einsätze haben ihn überzeugt, dass engagierte Lehrer der Schlüssel zur Schülerleistung sind - und dass der Einsatz motivierter Absolventen viel bewegen kann.
Phil McComish hat einen Magister in Deutsch und Französisch von der University of Cambridge sowie einen Masterabschluss in Politik vom Europakolleg in Brügge. Er war Präsident der Cambridge University One World Week 2002 und zudem Mentor für hochbegabte Schüler mit Migrationshintergrund. Von 2007 bis 2008 war er Journalist bei einer internationalen Presseagentur in Brüssel.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil alle Kinder das Recht auf exzellente Bildung haben.“

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Lena Meyer arbeitet als Lehrerin am Integrativen Förderzentrum Eimsbüttel-Nord in Hamburg und unterstützt den Bereich Training und Schuleinsatz.

Lena Meyer hat Lehramt Sonderpädagogik in Hannover studiert und absolvierte im Anschluss an das Studium ihr Referendariat in Hamburg. Neben dem ersten und zweiten Staatsexamen verfügt sie über einen Abschluss in „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“.
Lena Meyer betreute Ferienfreizeiten für Kinder mit Behinderung, arbeitete in Kindertagesstätten und Schulen und engagierte sich in einem universitären Programm zur Förderung von Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Im Rahmen ihres Referendariates arbeitete Lena Meyer in einer Förderschule in einem sozialen Brennpunkt. Besonders beeindruckt hat sie, wie sehr benachteiligte Jugendliche verlässliche Vorbilder brauchen. Durch ihre Arbeit im Hamburger Schuldienst erlebt Lena Meyer die Situation an Schulen in sozialen Brennpunkten tagtäglich. Auch aus diesen Erfahrungen resultiert ihre Motivation, sich bei Teach First Deutschland zu engagieren und so zusätzlich zur Förderung von Schülerinnen und Schülern aus sozial schwachen Familien beizutragen.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil es dazu beiträgt, Schulen zu Orten der Vielfalt zu machen.“

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Michael Okrob ist Mitgründer von Teach First Deutschland und unterstützt ehrenamtlich die Arbeit des Gründungsteams.

Michael Okrob hat Politik- und Wirtschaftswissenschaften am Macalester College im US-Bundesstaat Minnesota studiert. Nach ersten beruflichen Stationen bei der Bertelsmann Stiftung, dem Global Public Policy Institute und der Deutsche Bahn AG beendete Michael Okrob im Sommer 2007 sein Masterstudium an der Berliner Hertie School of Governance. Heute arbeitet er als Unternehmensberater zusammen mit Organisationen aus der Energiewirtschaft, der Automobilbranche und dem öffentlichen Sektor. Michael Okrob packte die Bildungsbegeisterung während seiner Schulzeit am Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf. Gemeinsam mit Freunden, Ehemaligen und Lehrern organisierte er eine Vielzahl von Projekten, engagierte sich in der Schülervertretung und half beim Aufbau des Studien- und Berufsinformationsnetzwerks „Alhumni.net“.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Aufstieg durch Bildung wieder für alle gelten muss.“

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Mortimer v. Plettenberg verantwortet als Mitglied der Geschäftsführung den Bereich Programm, der Hochschulmarketing, Bewerberauswahl, Training, Schuleinsatz und das Alumninetzwerk umfasst.

Nach Wehrdienst und Forstpraktikum studierte Mortimer v. Plettenberg Jura in Bonn, Dresden, Genf und Konstanz. Vor seinem zweijährigen Referendariat und der Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein zweijähriges Postgraduierten-Stipendienprogramm des DAAD in Tokyo. Anschließend war Mortimer v. Plettenberg fünf Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company tätig, zuletzt als Projektleiter. Neben Projekten im High Tech Sektor in den Bereichen Strategie und Operations engagierte er sich dort in mehreren Pro-Bono-Projekten. So begleitete er unter anderem Preisträger und Stipendiaten der gemeinnützigen Initiativen startsocial und Ashoka als Coach, vor allem in den Bereichen Schule und Bildung.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil wir die Besten dahin bringen müssen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.“

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Carolin v. Richthofen entwickelt das Weiterbildungsangebot.

Nach ihrem Schulabschluss in England studierte Carolin v. Richthofen Psychologie in Köln, Wuppertal, Sydney und an der Freien Universität in Berlin. Parallel zum Studium absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung zur systemischen Therapeutin. Es folgten weitere Ausbildungen zum integrativen Business Coach, zur Karriereberaterin und Großgruppen Trainerin.
Nach ihrem Studium war Carolin v. Richthofen vier Jahre lang zunächst als Beraterin und dann Beratungsleiterin bei einer Personalberatung tätig. Dort begleitete sie Fach- und Führungskräfte bei ihrer Standortbestimmung, Potentialentwicklung und beruflichen Neuorientierung. Außerdem arbeitete sie zwei Jahre im Career Service der Europäischen Wirtschaftshochschule Berlin und war dort verantwortlich für die Beratung der Absolventen hinsichtlich Karriereplanung und Berufseinstieg.
Durch die parallele Tätigkeit in einer Familienberatungsstelle an einem sozialen Brennpunkt Berlins wurden ihr die Unterschiede in den Lebensbedingungen junger Menschen in Abhängigkeit von deren sozialer Herkunft besonders deutlich. Heute ist Carolin v. Richthofen als Beraterin und Trainerin selbständig.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil ich weitergeben möchte, was ich bekommen habe: Unterstützung, Zuversicht und das Glück, von Vorbildern lernen zu können.“

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Maren Rössing arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz.

Maren Rössing hat an der Universität Lüneburg Betriebswirtschaftslehre studiert. Bereits während des Studiums hat sie Erfahrungen im Bereich Event Management für verschiedene Großveranstaltungen der Volkswagen AG gesammelt und organisierte insbesondere für Studienanfänger Veranstaltungen innerhalb ihres Studiengangs.
Nach ihrem Studium war sie sieben Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey&Company, Inc. im Personalbereich beschäftigt. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag dabei in der Koordinierung und Zusammenstellung der Projektteams.
Der Gedanke von Teach First Deutschland hat sie sofort begeistert, da sie auch als Vorstand im Kinderladen ihres Sohnes immer wieder sieht, wie wichtig die Begeisterung für Bildung bereits im frühkindlichen Bereich ist.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildung Zukunftsperspektiven eröffnet.“

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Anna Schmidt arbeitet für den Bereich Hochschulmarketing.

Anna Schmidt studierte Wirtschaftwissenschaften und Wirtschaftspädagogik an der Universität Potsdam, der Humboldt Universität zu Berlin sowie der Freien Universität Berlin und beendete ihr Studium 2009 als Diplom-Volkswirtin. Sie setzte sich bereits im Forschungsinstitut mit bildungs- und sozialpolitischen Fragestellungen auseinander und arbeitete im Bundesministerium für Bildung und Forschung im Büro der Staatssekretäre.
Sie engagiert sich ehrenamtlich in der Berliner Kitalandschaft und erlebt bis heute soziale Unterschiede, die maßgeblich die Chancen der einzelnen Kinder beeinflussen.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Chancen nicht vom Zufall des Umfeldes abhängig sein sollen.“

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Caspar v. Schoeler betreut den Bereich Öffentlicher Sektor und Partnerschaften.

Caspar v. Schoeler hat in Frankfurt am Main, Bradford (Großbritannien) und Berlin studiert und einen Bachelor (Honors) in Internationalen Beziehungen und Sicherheitsstudien sowie einen Master of Public Policy erworben. Während des Studiums in Frankfurt war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für vergleichende Politikwissenschaft beschäftigt. An der Universität Bradford hat er an einem DFG-Forschungsprojekt mitgewirkt. Beginnend mit einem Austauschjahr in Ohio, USA (1998/99) hat Caspar v. Schoeler längere Zeit in den USA und Großbritannien verbracht.
Seit seinem 7. Lebensjahr ist Caspar v. Schoeler bei den Christlichen Pfadfindern aktiv. Zudem betreut er ehrenamtlich Austauschschüler für die Organisation Youth For Understanding.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil wir heute gute Ideen für morgen brauchen.“

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Vera Städing betreut den Bereich Öffentlicher Sektor und Partnerschaften.

Vera Städing hat Internationale Beziehungen, Amerikanistik und Allgemeine Rhetorik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen studiert sowie als Stipendiatin ein Jahr an der Journalistenschule in Ottawa absolviert. Als Austauschschülerin an einer amerikanischen High School erlebte Vera Städing in einem Indianerreservat, wie gesellschaftliche Ausgrenzung insbesondere bei jungen Menschen zu niedrigen Erwartungen an die eigene Leistungsfähigkeit führen kann. Diese Erkenntnis inspirierte sie, sich in ihrer akademischen Ausbildung intensiver mit den Ursachen sozialer Ungleichheit auseinanderzusetzen. Es folgten Forschungsaufenthalte in Mexiko sowie an den Universitäten Stuttgart und Mainz. Arbeitserfahrungen sammelte Vera Städing beim German Marshall Fund of the United States sowie im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Seit mehreren Jahren engagiert sich Vera Städing als Seminarleiterin in einem interkulturellen Bildungsprojekt für Jugendliche mit Migrationshintergrund und organisiert Schulprojekttage gegen Rechtsextremismus.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildungsgerechtigkeit nur durch gemeinschaftliches Engagement gelingt.“

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Stefan Wachner arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor in Nordrhein-Westfalen.

Stefan Wachner hat zunächst das Lehramt für die Primarstufe an der Universität Duisburg-Essen studiert und das Erste Staatsexamen abgelegt, bevor er seinen Magister in Neuere Geschichte, Praktische Sozialwissenschaften und Germanistik machte. Sein Promotionsvorhaben begann er 2005 im Fach Politikwissenschaft zum Thema “Machtgebrauch in Führungspositionen“. Außerdem arbeitete er in Forschungsprojekten der Katholischen Theologie mit: Eines ging der Frage nach, wie Lehramtsanwärter im Referendariat Handlungskompetenzen erwerben. Ein anderes evaluierte die Teilnehmerzufriedenheit zum “Jahr der Bibel“. Sein Tätigkeitsschwerpunkt lag dabei in der quantitativen Empirie.
Seit 2006 ist er als freier Pädagoge tätig: Er betreibt eine Nachhilfeschule in Duisburg und leitete als Koordinator den Offenen Ganztag einer Grundschule. Darüber hinaus wirkte er in einem Projekt der Stadt Oberhausen zur Evaluation der dortigen Offenen Ganztagsschulen mit. Er lernte hierbei, welche Wege beschritten werden können, um eine stärkere Chancengleichheit im Schulsystem herbeizuführen.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildung der Schlüssel zur Selbstverwirklichung ist.“

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Esther Werth betreut den Bereich Öffentlicher Sektor und Partnerschaften.

Esther Werth absolvierte im Anschluss an ihre Berufsausbildung zur Medienkauffrau an der Universität Düsseldorf den Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften und spezialisierte sich anschließend in ihrem Masterstudiengang an der Universität Tübingen auf Friedensforschung und Internationale Politik. Sowohl zwei Auslandssemester in Neuseeland und Mexiko als auch ihr Engagement in sozialen Projekten schärften ihren Blick für die Bedeutung von Bildung für eine funktionierende Gesellschaft. Nach Abschluss Ihres Studiums wirkte Esther Werth zwei Jahre an friedenspolitischen Projekten im Kosovo mit. Im Rahmen des Carlo-Schmid-Programms des DAAD hat sie für die OSZE Mission im Kosovo politische Prozesse auf der Gemeindeebene im Hinblick auf die Einhaltung von Menschenrechten beobachtet und analysiert. Danach setzte sie sich als Projektkoordinatorin der spanischen NGO CESAL für die Umsetzung eines gerechteren Schulsystems ein, Schwerpunkt der Maßnahme war die Förderung und Integration von Roma Kindern in das albanische Schulsystem.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Bildung für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft unersetzlich ist.“

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Kara Zumbrink arbeitet im Bereich Training und Schuleinsatz als Tutor in Nordrhein-Westfalen.

Kara Zumbrink hat nach längeren Auslandsaufenthalten in Norwegen und England Englisch und Geschichte an der Freien Universität Berlin studiert. Nach ihrem Studium hat sie ihr Referendariat an einer Schule in einem so genannten sozialen Brennpunkt in Berlin-Neukölln gemacht. Der Unterricht von Tutoren und Lehrern hat ihr gezeigt, wie stark Schule Lernen bewirken, aber auch verhindern kann.
Nach ihrem Referendariat hat Kara Zumbrink als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet und eine Ausbildung als Teacher Trainer gemacht. Am International House Berlin hat sie den Fachbereich für Lehrerfortbildung aufgebaut und geleitet und sowohl Lehrer als auch Trainer im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache aus- und fortgebildet. Insbesondere die Arbeit mit Lehrern in Integrationskursen für Migranten hat verdeutlicht, wie sehr Integration von der Beherrschung der Sprache und den damit verbundenen Bildungschancen abhängt.

Warum Teach First Deutschland?
„Weil Chancengleichheit nicht nur ein Wort sein darf.“

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