In Baden-Württemberg ist Teach First Deutschland seit 2010 tätig. Das Land ist eines der ältesten Bundesländer im Programm. Seit 2013 gehört auch Hessen zur Region Süd. Hier setzen wir zwar nur eine kleine Fellow-Anzahl ein, diese vertreten allerdings jedes unserer vier Programme. Rund 74 Schulen und drei Einrichtungen haben im Süden bereits teilgenommen, insgesamt 130 Alumni haben dort ihren Einsatz absolviert.

Schwerpunkte

Unsere Fellows unterstützen vor allem in Klassenstufen, in denen der Übergang zu einer weiterführenden Schule oder ins Berufsleben erfolgt. Dies machen sie im Rahmen der Programme

Daten & Fakten

30

Fellows

30

Schulen

130

Alumni

15.500

ca. erreichte Schüler

Unsere Fellows

Unsere Fellows arbeiten an verschiedenen Schulformen in ganz Baden-Württemberg, im Rhein-Main-Gebiet und über deren Grenzen  hinweg gemeinsam in Projekten, in denen Schülerinnen und Schüler zu selbstverantwortlichen Akteuren werden. 

Das sagen Andere

Wir freuen uns, dass Teach First Deutschland in Stuttgart seit Jahren einige Schulen unterstützt, um die Herausforderungen der Bildungsgerechtigkeit zu bewältigen. Dies ist ein wichtiger Beitrag für unser zukünftiges Miteinander.

Isabel Fezer, Bürgermeisterin Stuttgart
Referat Soziales, Jugend, Gesundheit
Teach First
2018-10-12T20:17:54+02:00
Isabel Fezer, Bürgermeisterin Stuttgart Referat Soziales, Jugend, Gesundheit

Durch die Unterstützung der Fellows erhalten Schülerinnen und Schülern in schwierigen Umfeldern so eine echte Chance. Das ist es, was uns, die Vector Stiftung, überzeugt hat.

Dr. Helmut Schelling, Stifter und Stiftungsrat der Vector Stiftung
Teach First
2018-10-12T20:19:13+02:00
Dr. Helmut Schelling, Stifter und Stiftungsrat der Vector Stiftung

Ich möchte Schulen dabei unterstützen, bessere Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.

Anna Meister, Alumna 2013
Teach First
2018-10-12T20:20:34+02:00
Anna Meister, Alumna 2013

Ich war anfangs sehr skeptisch, Fellows einer nichtstaatlichen Institution für den Regelunterricht einzusetzen. Aber wenn alle diese Arbeitsqualität mitbringen und solch wertvolle Persönlichkeiten wie unser Fellow sind, dann kann sich jede Schule über diese personelle Bereicherung nur freuen.

Axel Klär, Schulleiter, Freiburg
Teach First
2018-10-12T20:31:38+02:00
Axel Klär, Schulleiter, Freiburg
0
0
Teach First

Neuigkeiten

Das ist eine sehr interessante Aufgabe

Fränkische Allgemeine

„Klickwinkel Videowettbewerb“ der Vodafone Stiftung

Pressemitteilung

Bewerbungsstart für das Deutsche Lehrkräfteforum 2020

Pressemitteilung

Unsere regionalen Förderer & Partner

Wir danken

  • Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds EU
  • BBBank Stiftung
  • Carretero-Stiftung
  • Climb
  • Dieter Schwarz Stiftung
  • Eduard Pfeiffer-Stiftung
  • EOS GmbH (Electro Optical Systems)
  • Intuity Media Lab GmbH
  • Konrad-Kohlhammer-Stiftung
  • Pakadoo GmbH
  • randstad stiftung
  • Stadt Stuttgart
  • Triton Beratungsgesellschaft GmbH
  • Vector Stiftung – klassisch
  • Vector Stiftung – JVA Fellow

dafür, dass sie unsere Arbeit möglich machen.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit diesen durch Alumni gegründeten Initiativen

Schule als Ort der Vielfalt – Teilhabe systemisch in Schule und Gesellschaft bringen

Schule ist zunehmend ein Ort der Vielfalt. In Zeiten großer Wanderungsbewegungen sind Schulen herausgefordert, den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Dieses AMIF-geförderte Projekt bildet Hochschulabsolvent/innen weiter, die bereits an Schulen in strukturschwachen Gegenden Deutschlands tätig sind. Mit interkulturellen Kompetenzen und einem systemischen Beratungsansatz werden 150 Teach First Deuschland Fellows zu „Scouts“ für Schulentwicklung. An zehn Modellschulen entwickeln sie mit Lehrkräften bedarfsgerechte Konzepte, um die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit zu erweitern in entweder 1) der Elternzusammenarbeit, 2) der Berufsvorbereitung oder dem offenen Ganztag oder 3) der Strukturentwicklung hin zu einer agileren Schule. Alle Teilprojekte initiieren einen Wandel des Selbstverständnisses und der Organisationskultur sowie der Verbesserung des Umgangs mit Vielfalt.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.